Vorfertigung im Holzbau ist keine Erfindung der letzten 50 Jahre: das Abbinden auf dem Abbundplatz und spätere Aufrichten von Dächern oder ganzen Fachwerkhäusern ist der Ursprung des Zimmererhandwerks und auch heute noch ganz bewusster Teil der Zimmererausbildung.
Aber auf der Baustelle geht es für die Kunden und Unternehmen einerseits um kürzere Bauzeiten, aber auch um den Arbeits- und Witterungsschutz, sowie die Frage, wie mit weniger Fachkräften dieselbe oder mehr Produktivität und Leistung erbracht werden kann.
Über die Möglichkeiten im Bereich Vorfertigung und Automatisierung sprechen wir mit Dr. Stefan Bockel von Weinmann. Welche Vorteile sieht er? Wie kann ein Betrieb anfangen? Und muss es sofort eine ganze Fertigungsstraße sein?
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